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Mit der Podiumsdiskussion am 24. Mai kam die politische Offensive Revolution Eigenheim zum Abschluss. Sieben Monate hatte sich das Immobilienunternehmen BAUSTOLZ mit ungewöhnlichen Aktionen für mehr bezahlbaren Wohnraum in Deutschland eingesetzt. Großplakate sowie Guerilla-Demos und -Aktionen in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt sorgten für Aufmerksamkeit und den ein oder anderen Bußgeldbescheid. Ende Mai lud BAUSTOLZ zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion in Ludwigsburg ein. Zum Gespräch trafen sich: Boris Palmer, Oberbürgermeister der Stadt Tübingen, Jochen Haußmann, stv. Fraktionsvorsitzender der FDP im Landtag Baden-Württemberg, Michael Hennrich, Vorsitzender von Haus & Grund Württemberg, Gerald Lipka, Geschäftsführer des BFW-Landesverbandes, Sven Hahn, Titelautor der Stuttgarter Nachrichten und Senator h.c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der STRENGER Gruppe. Frank Peter Unterreiner, Fachautor und Herausgeber des Immobilienbriefs Stuttgart, moderierte den spannenden Dialog.

Die Immobilienpreise haben 2017 erneut Rekordniveau erreicht. Den Medien ist das Thema „bezahlbarer Wohnraum“ fast täglich eine Schlagzeile wert. Politische Beschlüsse wie die Wohnbau-Offensive oder das Bündnis für Wohnen waren bisher jedoch wenig erfolgreiche Maßnahmen, um den steigenden Preisen entgegenzuwirken.
 
Mit der Revolution Eigenheim will BAUSTOLZ die öffentliche Debatte um „bezahlbaren Wohnraum“ wieder anstoßen - in der Gesellschaft, in der Immobilienwirtschaft und besonders in der Politik. Deshalb wurde unter anderem der Brief „Revolution Eigenheim“ an über tausend deutsche Politiker versandt.
Reaktionen hierzu und weitere Aktionen der Revolution Eigenheim finden Sie aktuell auf: www.facebook.com/baustolz
 

Revolution Eigenheim Podiumsdiskussion

Guerilla Aktionen der Revolution Eigenheim

Brief an die Politik

 

 

BAUSTOLZ GmbH · Myliusstr. 15 · 71638 Ludwigsburg

persönlich/vertraulich

 

 

 

 

 

 

Betreff: Revolution Eigenheim 

 

Liebe Politik,

Wohnraum in deutschen Großstädten ist rar, bezahlbarer Wohnraum scheinbar ein Luftschloss. Woran das liegt, ist schnell erklärt: Die Nachfrage übersteigt das Angebot. Aber die Rechnung kennst du ja.

Du hattest viele Ideen, das muss man dir lassen. Wohnbau-Offensive, Sonder-Afa, Baukostensenkungskommission und Mietpreisbremse - aber Ideen müssen Taten folgen. Sonst klappt das nicht. Wir fordern deshalb: volle Häuser statt leerer Worte! Wir wissen, du kannst das nicht alleine. Wir ja auch nicht. Deshalb müssen wir jetzt zusammenarbeiten.

Wir haben bereits vor Jahren ein Konzept für bezahlbaren Wohnraum entwickelt. Wir nennen es das BAUSTOLZ-Prinzip. In kurzer Zeit bauen wir Eigenheime für einen Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Wie das geht? Kurz und einfach erklärt: durch ein eingespieltes Team, klare Prozesse, hohe Stückzahlen und eine standardisierte Bauweise.

Du fragst dich jetzt sicher: „Was kann ich tun?“ Nun ja, zum einen benötigen wir Bauland von den Kommunen, damit wir überhaupt bauen können. Zum anderen sollte beim Kauf von diesem Bauland das beste Konzept überzeugen, nicht der höchste Preis. Findest du nicht auch? Den hohen Preis zahlt ja am Ende der Kunde. Und das ist doch blöd.

Lass uns zusammen Wohnungen und Häuser bauen, die sich die Leute leisten können. Ganz nach dem Motto: Eigenheim für alle! 

 

 


Wir freuen uns, von dir zu hören.

Liebe Grüße

BAUSTOLZ

Stuttgart, München, Frankfurt

 

 

 

 

BAUSTOLZ GmbHTelefon 07141/4 88 43-0Geschäftsführer:Amtsgericht Stuttgart
Myliusstraße 15Telefax 07141/4 88 43-200Senator h.c. Karl StrengerHRB 723592
71638 Ludwigsburgkontakt@baustolz.deSitz: StuttgartUst.-IdNr. DE254794096

Die Revolution Eigenheim beginnt!

Kurze Bauzeit, statt lange Reden! Hier finden Sie bezahlbaren Wohnraum.